Immobilien für alle

Viele Anleger stecken ihr Geld in Crowdinvesting in Immobilien. Die Branche will weiter wachsen und als Finanzierungsform und Geldanlage keine Randerscheinung bleiben.

 

So schreibt die FAZ in Ihrem Artikel vom 24.07.2017. (Zum Artikel)

Ein lesenswerter Artikel, der die Fakten trifft. Das Anlagevolumen von 46 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2017 ist jetzt schon mehr als das Gesamtvolumen 2016.

Allein die Tatsache, dass die Nachfrage für diese Finanzierungsform seitens der Projektentwickler im etwa gleichen Verhältnis steigt, zeitgt, dass das Interesse sowohl auf der Projektseite, als auch auf der Anlegerseite steigt.

Insgesamt gesehen wird diese Form der Immobilien-Crowdfinanzierung volumenmässig eine Randerscheinung bleiben, da die aktuellen Zinssätze nicht für die Gesamtfinanzierung geeignet sind. Wie sich das Anlegerinteresse künftig entwickelt liegt zum Großteil in der Verantwortung der Crowdinvesting-Portale.

Es gilt mehr denn je, die Qualität der Projekte auf mindestens dem gleichen Niveau wie aktuell zu halten. In der aktuellen Wachstumsphase können Nachrichten über ausgefallene Projekte schnell eine große Delle in die Wachstumskurve drücken, damit ist keinem geholfen.

Das Qualitätsmanagement der Portale ist die Basis für einen langfristigen Erfolg. Der Rest kommt mit der Marketingarbeit von alleine, der Markt nach sicheren Anlagen für Kleinanleger ist enorm.

 

Rudolf Fiedler

 

 

 

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